Es geht in diesem Text nicht allein darum, dass 2 von 3 Facharbeitern die Branche wechseln, lieber Oberlehrer.
Diese, Ihre, Behauptung findet nur in 2 Sätzen des Artikels statt. Es geht darum, dass es immer schwieriger wird, offene Stellen adäquat zu besetzen.
Ihr Unverständnis darüber, das das Wort Fachkräftemangel nun in Verbindung mit Migranten gebracht wird, kann ich nur so deuten, als das Sie die Wahrheit nicht hören wollen.
Welches war denn das Verkaufsargument der Kanzlerin 2015, das Grundgesetz zu verletzen. Die Politik hat doch seit 2015 inflationär, jeden Flüchtling mit diesem Etikett versehen.
Und nun wundern Sie sich, das es dort einen Zusammenhang gibt.
Haben Sie wirklich gedacht, die Welt schickt uns ihre Professoren, Doktoren und Ingenieure im Schlauchboot?
Wachen Sie auf und schauen Sie genau hin, in welch prozentualer Verteilung wir mit Fachkräften versorgt werden.
Da ist ein geringer Prozentsatz dabei, die wollen und nicht dürfen. Einige haben im Niedriglohnsektor Fuß gefasst ( lustig und traurig zugleich, dieses Wortspiel ). Aber die Mehrheit ist mit Sozialleistungen und etwas nebenbei verdient ganz glücklich. Reicht zumindest immer noch, die daheim Gebliebenen mit Geld zu versorgen. Und zu einem nicht unerheblichen Teil, wurde Gewalt importiert, welcher man nun hilflos gegenübersteht.
Was ist eigentlich mit dem Messerkünstler aus dem Juventas? In jedem anderen Land der Welt, hätte mich so etwas für lange Zeit hinter Gitter gebracht. Aber hier kümmert man sich lieber um eine Heidelbeer klauende Oma und buchtet sie ein.
Lieber Oberlehrer: Sie springen in ein Haifischbecken und wundern sich, das da Haie drin sind! Verzeihen Sie, aber es geht kaum noch naiver.
July 16, 2020 at 01:56AM
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Fachkräftemangel wird zur Gefahr : 15.07.2020, 10.29 Uhr - Kyffhäuser Nachrichten
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