Mittwoch,
der 22. Juli 2020
Lübeck:
Der Aufnahme des Linienverkehrs zum 17. August nach München und Stuttgart steht nichts mehr im Wege. Am Mittwoch landete zum ersten Mal das Flugzeug der Lübeck Air, die zu 100 Prozent zum privaten Flughafen Lübeck gehört.Die ATR 72-500 ist mit nur 60, statt der üblichen 72, Sitze ausgestattet und bietet dem Passagier viel Raum und Beinfreiheit. Ein Gepäckstück sowie Handgepäck sind in jeder Buchungsklasse bereits enhalten, ebenso eine kleine Bordmahlzeit. Täglich erhält Stuttgart nun eine direkte Anbindung an die Hansestadt, Nachbarstädte wie Wismar und die Lübecker Bucht, von München aus geht es mit zwei Tagesrandverbindungen, morgens und abends nach Lübeck (jeweils außer samstags).
![]() |
Am Dienstag landete die Maschine zum ersten Mal in Lübeck. Foto: Flughafen |
Text-Nummer: 139447 Autor: Flughafen vom 22.07.2020 08.13
Text teilen: auf facebook +++ auf Twitter +++ über Kontaktformular
Text ausdrucken. +++ +++ Text ohne Bilder ausdrucken.
Text kommentieren.Kommentare zu diesem Text:
Hardy schrieb am 22.07.2020 um 09.15 Uhr:
[..] zum privaten Flughafen Lübeck [..]
Werden nicht nach wie vor reichlich lübsche Steuergelder in der unsäglichen Sozialflugwiese versenkt?
Von daher suggeriert 'privat' einen völlig falschen Eindruck!
Wullenweber schrieb am 22.07.2020 um 09.37 Uhr:
@Hardy
Bitte mal Fakten, ansonsten ist ihr Kommentar nur eine Unterstellung.
Schulz schrieb am 22.07.2020 um 09.40 Uhr:
Als Lübecker freue ich mich riesig über diese Nachrichten und bin dankbar für die angenehmen Flugmöglichkeiten.
Andreas Kreuz schrieb am 22.07.2020 um 09.48 Uhr:
Ich weise darauf hin, dass wir in Lübeck auch direkte ICE-Verbringen nach München haben. Von daher braucht man dort zum Glück auch nicht aus Bequemlichkeitsgründen das Flugzeug zu nehmen. PS: Stuttgart ist auch mit nur einem Umstieg im 2h-takt zu erreichen. Ist Sicherlich auch Umweltfreundlicher und Zeitgemäßer für diese Strecke. Freue mich schon auf die Bahnhater Kommentare 😁
Sorb schrieb am 22.07.2020 um 09.50 Uhr:
Auch dieses Projekt wird scheitern. München ok, aber warum in aller Welt Stuttgart? Was will ich da? Was wollen andere da? Als wenn Massen hier die Reise antreten werden. Hamburg ist und bleibt nun mal der Killer für solch ein Projekt. Belasst bei den Segelfliegern und gut.
Manfred Oschwald schrieb am 22.07.2020 um 10.30 Uhr:
@harty, auch wenn sie es täglich wiederholen wird ihr Geschwafel nicht besser.
R. Hampel schrieb am 22.07.2020 um 11.25 Uhr:
Wenn man fliegt anstatt Bahn zu fahren ist man automatisch ein Bahnhater ? Und wie wird ein solcher definiert ? Merkwürdige Argumentation, bzw. keine. Und müssen solche bes... Anglizismen sein ?
Ich fahre regelmäßig aus beruflichen Gründen Bahn, und zu oft muß man sagen leider. Ausfälle, Verspätungen und dadurch unbrauchbare Platzkarten können es einem ganz schön verleiden. Und stundenlang die Maske tragen ist auf dem Weg z.Bsp. nach München auch übel. Dann relativiert sich auch das Zeitgemäße.
Fiete Senfgeber schrieb am 22.07.2020 um 11.31 Uhr:
München und Stuttgart für 98 Euro in einer guten Stunde? Interessant! Vielleicht bald noch Wien, Zürich, Moskau oder Skandinavien?
Der ICE ist auch gut und günstig, umweltverträglicher, braucht aber deutlich länger. Dennoch bin ich kein Freund unnötiger Fliegerei, aber schauen Sie mal, wer alles übers Wochenende "mal eben nach Malle" fliegt?
Wann gibt es eigentlich Flugzeuge mit alternativen Antrieben??? ;-)
Jan Dubs schrieb am 22.07.2020 um 12.30 Uhr:
@Andreas Kreuz: Warum polarisieren Sie so sehr?! Muss man gleich „Bahnhater“ sein, nur weil man Ihre Meinung nicht teilt? Ich stimme Ihnen zu, dass Bahnfahren im Allgemeinen umweltfreundlicher ist, als Fliegen. Aber wer definiert „zeitgemäß“? Wenn es nur um den ökologischen Aspekt geht, wäre vielleicht das Pferdefuhrwerk zeitgemäß. Ich jedenfalls denke diesen Begriff etwas größer. Und da gehört zu „zeitgemäß“ eine ausgewogene Balance zwischen ökologisch, ökonomisch und komfortabel. Eine zeitgemäße Bahn muss auch schnell sein. Wenn sich der von Ihnen angesprochene ICE schon auf der Strecke Lübeck-Hamburg fahrplanmäßig vom 4 Minuten später abfahrenden Regionalexpress überholen lässt, dann müssen wir gar nicht darüber reden, welches Potential z.B. ein zeitgemäßer Ausbau der Strecke Würzburg-Nürnberg mit sich brächte. Dass die Fahrzeit von Lübeck nach Stuttgart nochmals länger ist, als die in die bayerische Metropole macht die Bahn auf dieser Relation nun wirklich nicht attraktiv.
Hans-Georg Kloetzen (eMail: Hans-Georg@Kloetzen.de) schrieb am 22.07.2020 um 13.01 Uhr:
Eine positive Meldung zum Lübecker Flughafen - und man schießt sich wieder darauf ein, ihn, und das Fliegen überhaupt, niederzumachen. Lasst doch mal den Flughafen in Ruhe. Es gibt keine neuen Argumente seintens der kommentierenden Leserschaft, es ist einfach nur langweilig.
Thomas Völker schrieb am 22.07.2020 um 14.18 Uhr:
Was will man in Stuttgart? Nun ja, dort ist ein großer Kreuzungsflughafen, von dem aus ein guter der der Malle und Ibiza Fluggäste rüber fliegen. Die sind bis jetzt von Hamburg aus nach Stuttgart mit dem Jet verbracht worden. Da ist so eine Turboprop-Maschine um längen Umweltfreundlicher.
Was will man in München? Kun ja, knapp 2 Stunden (schneller ist sie nun mal nicht) sind immer noch besser als 6,5 - 7 Stunden mit der Bahn.
July 22, 2020 at 01:13PM
https://ift.tt/32JH94r
LübeckAir ist gelandet - Lübeck - HL-live.de
https://ift.tt/3dPk9CP
Kommentar zur Stunde

No comments:
Post a Comment